Elba Ovest 3
Anspruchsvolle Wanderung am Westhang von #elba. Start ist in Colle d'Orano, von wo aus es auf Asphalt hinauf nach Marciana geht. Dann folgt der anstrengende Aufstieg auf gepflastertem Steinweg (Via Crucis), der zur Madonna del Monte führt, und anschließend geht es auf dem panoramareichen Weg weiter nach Serraventosa. Es geht hinunter nach Bollero (technisch anspruchsvoller Abschnitt mit Stufen und hervorstehenden Steinen), dann folgt der steile Anstieg auf einem Wanderweg, bis man vor Troppolo den Pass überquert. Hier biegt man links ab (Chiessi-Trail rechts). Die Abfahrt von Pomonte ist sehr technisch und anspruchsvoller als die von Chiessi; die Strecke weist Felsbrocken und hervorstehende Steine auf und erfordert eine schnelle und entschlossene Fahrweise, um zu verhindern, dass das Vorderrad stecken bleibt. Stufen, Trial-Passagen auf Fels, Slalom zwischen Felsbrocken, enge Kehren (hier wäre ein Nose-Press nützlich). Einige flüssigere Abschnitte ermöglichen es, „durchzuatmen“. Im oberen Teil sind einige Passagen an der Grenze des Machbaren, im unteren Teil hat der Saumpfad einen etwas gleichmäßigeren Untergrund, bleibt aber dennoch anspruchsvoll (feste Steine und kein Schotter wie in Chiessi, aber die hervorstehenden Steine erfordern stets höchste Aufmerksamkeit). Schwierigkeitsgrad S4.
In Pomonte biegt man links ab und fährt auf der SP weiter bis kurz hinter Cavoli (mit einer Abkürzung auf Schotter vor Fetovaia). Hinter Cavoli biegt man an einer Kehre links auf einen Schotterweg ab und nach einigen steilen Anstiegen biegt man links auf einen Weg ab, der bis nach S. Piero hinaufführt. Technischer Anstieg, aber mit dem E-Bike fast vollständig befahrbar. Über den Feldweg von San Piero gelangt man ins Dorf. Weiter geht es nach S. Ilario, und an der großen Kurve in der Nähe der Kreuzung nach Monte Perone biegt man rechts auf den kleinen Weg ab. Am Ende des Weges beginnt links ein unterhaltsamer, wenn auch kurzer Trail, der nach Marina di Campo hinunterführt. Fließende Strecke, aber mit einigen technischen Passagen über Felsen, steile Abschnitte und Stufen (S3).
Auf der Asphaltstraße angekommen, durchquert man auf kleinen Straßen und Feldwegen das Hinterland von Marina di Campo und gelangt zu einem schönen Waldweg, der nach S. Piero hinaufführt (sehr praktisch, um wieder in die Höhe zu gelangen). Der Anstieg ist mit dem E-Bike gut zu bewältigen (lose Steine). In S. Piero rechts abbiegen und auf Asphalt nach S. Ilario fahren, dann den Feldweg nehmen, der zum GTE und weiter zum Colle Reciso (der auf Feldweg) führt. Hier biegt man links ab, fährt hinunter und dann wieder hinauf in Richtung Poggio; unterhaltsamer technischer Abschnitt, sowohl bergauf als auch bergab über Geröll (S2-3). Kurzer Asphaltabschnitt und dann links auf den Forstweg, der nach Poggio führt. Hinter dem Ort nimmt man den anspruchsvollen Forstweg, der nach S. Cerbone hinaufführt; loser Schotter, aber an den Rändern findet man fast immer eine festgefahrene Spur, die mit dem E-Bike gut befahrbar ist. In S. Cerbone folgt eine technische Abfahrt in Richtung Marciana; nach der Weggabelung (mit dem Weg, der zur Grotte von S. Cerbone hinaufführt) gibt es einige sehr technische Passagen über unregelmäßige Felsen (S4 und höher), dann verbessert sich die Strecke, aber es bleiben noch einige anspruchsvollere Passagen, und es ist eine sehr trialistische Fahrtechnik erforderlich, um die entlang der Strecke hervorstehenden Steine/Felsbrocken zu überwinden (S4).
Nach der Durchquerung von Marciana geht es weiter in Richtung Friedhof und rechts auf den kleinen Weg, der zur Landstraße führt. Man nimmt den Weg, der nach Marciana Marina hinunterführt, und nach einem Abschnitt auf losem Gestein biegt man links auf den Weg nach S. Andrea ab (Abschnitt etwas schmutzig und mit Wildschweinspuren). An der Wegkreuzung hält man sich links (S. Andrea). Der Singletrail führt weiter über einige Felsbrocken und Stufen, wird dann aber zu einem schönen, flüssigen Abschnitt im Wald. Man erreicht Masciarello und dann den Singletrail, der nach Cotoncello hinunterführt (einige Stufen und technische Passagen). Von hier aus gelangt man über kleine Straßen und Asphalt nach S. Andrea, steigt nach Zanca hinauf und nimmt den Weg nach Patresi. Ein flüssiger Weg, aber mit einigen Anstiegen, bei denen man sich abstoßen muss. In Patresi kehrt man auf Asphalt nach Colle d'Orano zurück.








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