Marciana Marina, Bollero, Chiessi
Schöne und technisch anspruchsvolle Tour auf der Insel #elba. Der Start erfolgt in Colle d'Orano, und in Patresi nimmt man den Singletrail, der mit einigen Anstiegen und Abfahrten entlang der Küste verläuft und durch Zanca, S. Andrea (Treppen und Radwege), Cottoncello (kleine Straße), Masciarello (Panoramaweg, der durch den Wald hinaufführt, mit einigen kurzen Abschnitten, an denen man das Rad schieben muss) führt. Nach dem Pass hinter Ca Lodovico folgt eine schnelle und stellenweise technische Abfahrt bis nach Marciana Marina. Man durchquert den Ort auf Nebenstraßen und nimmt die Nebenstraße, die nach Poggio hinaufführt. Sanfter Anstieg auf Asphalt bis zur Madonna del Buon Consiglio und dann auf Schotterweg bis nach Poggio.
Nachdem man das Dorf am Friedhof hinter sich gelassen hat, hält man sich links und steigt auf dem Feldweg nach San Cerbone hinauf. Der Anstieg ist sanft und größtenteils auf festem Untergrund, aber an einigen Stellen fährt man über lose Steine und es wird anspruchsvoller. Hinter der Einsiedelei von San Cerbone, nach einer kurzen Abfahrt mit einigen Stufen, biegt man links ab, um auf den Forstweg zu gelangen, der nach Marciana führt (ein kurzes Stück muss das Fahrrad geschoben werden). Der Forstweg führt bergab und hat einen hervorragenden Untergrund; kurz vor Marciana hält man sich links, um den Kreuzweg zur Madonna del Monte zu erreichen. Der Aufstieg zum Kreuzweg ist anspruchsvoll und technisch auf festem Gestein, das den Weg pflastert. Hinter der Kirche geht es weiter auf dem panoramareichen Weg (einige Anstiege und Abschnitte mit hervorstehenden Felsen) bis nach Serraventosa und von hier aus auf einer schnellen Strecke, jedoch mit festem Gestein und Stufen, bis man rechts auf den Weg des Bollero trifft, der nach Patresi hinunterführt.
Die Strecke verläuft vollständig im Wald; der erste Teil weist mehrere trialartige Passagen über Felsen und Steine auf, danach wird der Weg flüssiger, doch Stufen und technische Passagen sind häufig. Der Untergrund ist nicht perfekt sauber, aber dennoch gut befahrbar. Im letzten Abschnitt folgt man einem alten Saumpfad mit Stufen und einem mit Steinen und Felsen gepflasterten Untergrund. Man gelangt an die Kehre vor Patresi und biegt rechts ab, um auf Asphalt nach Marciana hinaufzufahren. In Marciana nimmt man erneut die Via Crucis (diesmal vom Anfang an) und fährt die bereits zurückgelegte Strecke noch einmal, doch am Bollero fährt man geradeaus weiter, um den harten (technischen) Anstieg in Angriff zu nehmen, der uns nach Troppolo führt. Schnelle Single-Track-Abfahrt (aber Vorsicht vor den Stufen) bis zum Beginn der letzten Abfahrt: Chiessi.
Die Abfahrt ist bekannt, der erste Teil sehr technisch mit Passagen über Felsen und Stufen, Kehren mit Stufen, fast trialartigen Passagen, dann im zweiten Teil häufen sich die kleinen Kehren, der Untergrund besteht aus Schotter und losem Gestein (aber die Haftung ist recht gut) und es gibt wieder Stufen, steile Abschnitte und technische Passagen bis zum letzten Saumpfad mit Steinpflaster. In Chiessi angekommen, rechts abbiegen, um auf Asphalt nach Colle d'Orano zurückzukehren.
Schwierigkeitsgrad S5 (Bollero und Chiessi), der Rest S3.








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