Piani di Praglia da Genova
Start dieser Route ist im Zentrum von Genua. Die ersten Kilometer verlaufen durch die Innenstadt, und an Wochentagen ist der Verkehr sehr dicht; besser ist es, sonntagmorgens zu starten. Alternativ kann man auch im Stadtteil Bolzaneto starten und so die ersten Kilometer umgehen. Man nimmt den asphaltierten Anstieg, der von Campomorone zu den Piani di Praglia führt. Der Anstieg ist lang, der erste Teil verläuft sanft, der mittlere und der letzte Teil sind steiler. Am Ende des Anstiegs biegt man nach links ab, aber nicht ohne vorher eine Pause einzulegen, um die Aussicht zu genießen.

Von hier aus geht es auf Schotterweg weiter in Richtung Alta Via dei Monti Liguri; es gibt kurze, steile Abschnitte auf losem Untergrund, die aber noch im Sattel zu bewältigen sind. Man erreicht Colla Gandolfi, wo das obligatorische Foto gemacht wird.

Man nimmt den Weg rechts und folgt den AV-Markierungen in Richtung Passo del Turchino. Nach einigen hundert Metern muss man sich rechts halten, um auf den angelegten Pfad zu gelangen und so ein nicht befahrbares Wegstück zu umgehen. Anschließend kehrt man auf die Alta Via zurück und folgt ihr, bis man links auf den Anfang des Trail Veleno trifft. Man fährt auf einem sehr unterhaltsamen, gut präparierten Weg hinunter, bis man auf die Asphaltstraße trifft. Man fährt einige hundert Meter hinunter und biegt dann rechts auf einen Feldweg ab. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den Beginn verschiedener Trails, wir nehmen den ganz rechts, den Trail delle Terme. Auch dieser macht viel Spaß, derzeit liegen dort einige Blätter, die vom starken Wind der letzten Tage heruntergeweht wurden.
Am Ende des Trails biegen wir rechts auf einen Feldweg ab und nach wenigen Metern links auf einen Verbindungs-Single-Track, der nach Mele führt. Wir schließen die Tore hinter uns!
Wir fahren weiter bergab, bis wir auf die Staatsstraße treffen, die vom Turchino herunterführt. Dort biegen wir links ab und kehren an die Riviera zurück. Von hier aus geht es auf dem langen Rückweg ins Zentrum von Genua, wobei wir versuchen, die wenigen Radwege zu nutzen.







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