Monte Salvaro e Monte Pezza
Man startet am Parkplatz von Vado und folgt nach einem guten Kaffee der asphaltierten Straße bis nach La Quercia; hier biegt man rechts ab und steigt hinauf nach Rivabella. Dort nimmt man den Weg links (Cai). Achtung: Dieser Anstieg ist schlammgefährdet und daher nur bei trockenem Wetter zu empfehlen. Alternativ bleibt man auf der asphaltierten Straße bis nach S. Martino, biegt dann links auf den Feldweg ab und trifft kurz nach Le Scope wieder auf den Wanderweg. Nach dem Anstieg auf dem Wanderweg gelangt man auf den Feldweg (Cai 51) und biegt hier links in Richtung M. Salvaro ab. An der Kreuzung mit der Straße, die von Gardelletta hinaufführt, geht es ein Stück weiter (Anstieg), bis man auf den Cai 100 trifft, der zum Monte Salvaro hinaufführt. Der Anstieg auf dem Weg ist im ersten Abschnitt sanft, mit gutem Untergrund auf glattem Fels und durchlässigem Boden, im letzten Teil gibt es einige steilere Abschnitte. Man erreicht eine Stelle wenige Meter vor dem Crocione di Monte Salvaro und biegt hier links ab, um den Kammweg zu nehmen (parallel zum absteigenden Cai 100). Der Weg ist ein Singletrail mit etwas Ausgesetztheit und fließt gut, weist jedoch eine Reihe nicht ganz einfacher technischer Passagen auf Felsen auf und führt zur Kreuzung unterhalb des Monte Pezza.
Hier biegt man links ab und beendet die Abfahrt mit einem schönen, sehr unterhaltsamen Flow-Toboggan. Rechts auf der Asphaltstraße Richtung Ca Mascagni und hier weiter auf dem Cai 100 (auch dieser Abschnitt ist bergauf schlammgefährdet, wenn auch kurz). Man erreicht die Ortschaft Castello auf einem Wanderweg und dann auf Asphalt. Kurz nach Torre Terme beginnt ein Weg, der allmählich nach Carviano hinaufführt, und von hier aus startet der letzte Trail; eine flüssige Strecke (der erste Abschnitt ist schlammgefährdet, aber nicht besonders anspruchsvoll), doch dann biegt man in der Nähe eines Grabens nach rechts ab und der zweite Abschnitt macht deutlich mehr Spaß (immer flüssig mit einigen technisch anspruchsvolleren Passagen). Man gelangt auf Asphalt, um nach Salvaro hinaufzufahren und von dort aus in Richtung Monte Sole. Man fährt auf Schotter und dann auf Asphalt durch San Martino, Caprara di Sotto und am Friedhof von Casaglia vorbei, um den Cai 55 zu erreichen (fließender Singletrail mit einigen höheren Abschnitten, bei denen Schlammgefahr besteht), der uns zurück nach Le Murazze und kurz darauf nach Vado führt.
Schwierigkeitsgrad der Route S3 (einige Passagen S4).








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