Monte Magno Fratta
Kurze Tour mit zwei Anstiegen und natürlich zwei Abfahrten, die erste (für meine Fähigkeiten) ziemlich anspruchsvoll, die zweite purer Spaß, alles im mittleren Valle Sabbia (BS).
Man startet in Sabbio Chiese am Ende des Industriegebiets und fährt etwa 3 km lang auf einer leicht ansteigenden Strecke bis nach Fratta. Von hier aus beginnt der eigentliche Anstieg, der für beide Wege weitgehend identisch ist. Nun radelt man mühsam über betonierte Abschnitte, dann wird es bei einer alten Scheune noch anspruchsvoller und man braucht einen guten Schwung bis kurz vor Magno. Hier rechts ein kurzer Asphaltabschnitt bis zum Restaurant Il cacciatore, wieder rechts und es beginnt der malerische und mürrische 506, der uns mit wirklich aufregenden Passagen in einer Umgebung, die wilder nicht sein könnte, zurück nach Fratta bringt.
Nun geht es mit einer kurzen Umleitung wieder bergauf, um die Aussicht zu wechseln, aber der erste Abschnitt ist anspruchsvoller und trifft bald wieder auf den vorherigen Weg. Zurück in Magno biegen wir diesmal links und dann rechts in Richtung Selva Piana ab und nach etwa 150 Höhenmetern beginnt direkt an einer scharfen Rechtskurve die zweite Abfahrt. Wir fahren mit viel Spaß bis zur Kreuzung mit dem Weg 504 hinunter und erreichen nach einem kurzen Stück, das wir schieben müssen, einen Hochsitz, den Beginn des Andrea-Weges. Wir passieren einen weiteren Hochsitz auf dem Monte Acuto und dann folgt eine sehr unterhaltsame Abfahrt, die gerade anspruchsvoll genug ist, ohne jemals unangenehm zu werden, bis zum Ortsteil Fontanelle.
Hier biegen wir nach links ab und fahren 70 Höhenmeter auf einer befahrbaren Betonstraße hinauf, um das sogenannte Sahnehäubchen zu genießen, eine unterhaltsame Abfahrt, die uns direkt zum Radweg entlang des Flusses Chiese führt, von wo aus wir im Handumdrehen zum Auto gelangen. Ich wiederhole: Die Länge und der Höhenunterschied sind gering, aber der Spaß ist umso größer!













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