Malga Flavona
Diese ruhige, aber dennoch anstrengende Wanderung beginnt am Parkplatz in Vallesinella. Wir besuchen das Feld und die Alm Flavona, die senkrechten Wände der Untergruppe Campa und den ikonischen Turion Basso. Wir kehren nach Madonna di Campiglio zurück und nach ein paar mörderischen Anstiegen zur Seilbahn Grosée fahren wir auf der Forststraße, die die Anlagen versorgt, bis zur Stoppani-Hütte und dem Passo del Grostè, ohne dass wir uns verfahren können.
Wir fahren (mit kurzen Abschnitten, in denen wir das Fahrrad schieben) die 301 hinunter und biegen an der Kreuzung mit der 314 links ab, dann rechts auf die 317, wo wir viel Spaß haben, bis wir das wunderschöne Campo Flavona, den ikonischen Turion Basso und vor uns die senkrechten Wände der imposanten Untergruppe der Campa erreichen und weiter hinunter zur wunderschönen Malga Flavona fahren. Auch in Bezug auf die Verpflegung ist sie ausgezeichnet. Ursprünglich hatte ich mein Ziel noch nicht erreicht, sondern bin auf der 330 in Richtung Bocchetta di Val Scura weitergefahren, musste aber aufgrund eines technischen Problems nach kurzer Zeit aufgeben.
Ich habe die Tour zur Malga Flavona und die daraus resultierende Route geändert.
Meiner Meinung nach war sie dennoch körperlich anspruchsvoll und aus fahrtechnischer Sicht spannend.
Von der Malga Flavona aus gehen wir mühsam den gerade hinuntergefahrenen Weg bis zum Passo del Grostè zurück, etwa 600 m Höhenunterschied, davon 60 % schiebend, 20 % auf den Schultern und 20 % mit dem Fahrrad.
Vom Pass fahren wir hinunter zur darunter liegenden Graffer-Hütte und dann den unterhaltsamen Weg der Corna Rossa hinunter nach Vallesinella, wo wir das Auto geparkt haben, nicht mit viel, sondern mit sehr viel Spaß.















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