Bersaio e Rocca Brancia
Wir sind von Sambuco aus aufgebrochen, um einen Klassiker mit einem etwas weniger klassischen zu kombinieren. Die "normale Route" führt über eine unbefestigte Straße von Pietraporzio hinauf zum Salsas-Blancias-Pass und dann auf die Gardetta-Hochebene, aber dieses Mal folgt man nach 7 km in die Pedale treten dem Weg, der zum Monte Bersaio führt, berührt den Gipfel und steigt auf der gegenüberliegenden Seite ab. Dann geht es in das Vallone della Madonna und erst dann wieder hinauf auf die Hochebene.
Der Gipfel des Berges bietet dank seiner steilen Wände über Sambuco einen spektakulären Blick auf das Stura-Tal. Die Straße, die zur Hochebene hinaufführt, endet in La Bandia, wo sich einige Militäranlagen befinden, und von dort aus geht es weiter zum Ancocia-Pass. Das Panorama ist atemberaubend: die Hochebene in ihrer ganzen Länge und die dominierende Präsenz der Meja, dem Symbolberg der Region.
Der Abstieg führt unterhalb des Berges zum Colle del Preit, wo man die Straße aus dem Maira-Tal zurück zur Gardetta-Hütte und zum gleichnamigen Hügel nehmen kann. Die Anwesenheit von Mountainbikes und E-Bikes macht sofort klar, dass hier viel los ist, und das nicht nur wegen der spektakulären Umgebung. Auf dem Pass angekommen, gewinnt man an Höhe, bis man Rocca Brancia erreicht und dann ins Ausgangstal zurückkehrt. Ein langer Abstieg von 1200 Metern, alles auf einem natürlichen Weg, der absolut fahrbar und nie unmöglich ist.














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