Forcella Salinchieit
Alpenradweg im Gemeindegebiet von Tramonti di Sotto, insbesondere im Val Silisia und in den Valine. Anstieg auf Asphalt entlang des Flusses Silisia, dann auf Schotter mit steilen Abschnitten und schließlich auf dem Weg 973 bis zur Scharte; Abfahrt auf einem Singletrail S3/S4, der im ersten Teil sehr ausgesetzt ist.
Start ist am Parkplatz am Lago di Redona, es geht bergauf durch das Val Silisia am Lago di Selva entlang. Auf 700 m Höhe biegt man links auf den Sentiero dei Forestali ab, einen steinigen Feldweg mit Betonabschnitten, der aufgrund des Untergrunds und der Steigung besonders anspruchsvoll ist. In der Nähe der Casera Valine Alte angekommen, geht es links weiter auf dem Weg 973, der dank seines flachen und nur teilweise welligen Profils teilweise befahrbar ist, bis zur Casera Salinchieit (1356 Meter). Rechts von der Casera steigt der Weg 973 in einem zunächst anspruchsvollen Abschnitt an, den man mit dem Fahrrad auf den Schultern bewältigen muss und der durch ständige Auf- und Abstiege zu einem kleinen Felsvorsprung mit herrlichem Blick auf die Seen führt (wir befinden uns hier auf dem höchsten Punkt der Strecke auf 1.525 Metern). Noch 500 Meter Luftlinie und man erreicht die Forcella Salinchieit mit einem herrlichen Blick auf Poffabbro und vor allem auf die steile Abfahrt, die vor uns liegt.
Der vom Sattel hinabführende Weg ist der CAI 973A, 3 km lang und mit einer konstanten durchschnittlichen Steigung von 31 %; der erste Abschnitt, der obere Teil, weist leicht ausgesetzte Passagen mit Serpentinen und Felsvorsprüngen auf (S4) und ist auf den ersten 400 Höhenmetern nicht sehr gut befahrbar. In der Nähe des Geröllfeldes lässt der Schwierigkeitsgrad dann etwas nach, und von hier an ist der Weg vollständig befahrbar, wenn auch mit sehr steilen Anstiegen (S3+). Auch im Wald lässt das Gefälle nicht nach, doch der Weg ist nun nicht mehr ausgesetzt, und man gelangt bald zu einer kleinen Holzbrücke über den Bach Muie, die uns auf die asphaltierte Straße führt.
In Poffabbro angekommen, geht es links auf der asphaltierten Straße ein paar Kilometer bergab in Richtung Navorons weiter, um dann wieder auf die Regionalstraße zu gelangen, die uns zum Parkplatz am See zurückführt.







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